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Stand des Romans | Zeittafel

Die
Geschichte von Frodo, Sam und dem Einen Ring
Am
Anfang war das kleine Stück
Von Hobbingen nach Bree zu
gehen.
Dort konnten sie mit etwas Glück
Den Waldläufer
Aragorn sehen.
Der half ihnen dann nach Bruchtal zu
kommen,
Aber erst nachdem sie die Wetterspitze erklommen.
Außerdem
mussten sie die Furt überschreiten
und den armen Herrn Frodo
nach Imladris begleiten.
Von dort aus gingen sie zu neunt nun
weiter.
Neun, das ist die Zahl der schwarzen Reiter.
Durch die
Höhlen von Moria mussten sie laufen,
Doch den Weg mussten sie
sich teuer erkaufen.
Gandalf, der Graue, ein Istari,
starb,
Als er die Gemeinschaft rettete.
Die Trauer der
Gefährten war so arg.
Sie ließen ihrem Kummer freien
Lauf.
Dann flohen sie nach Lothlorien, dem Elbenwald,
Wo
sie Frau Galadriel, die Herrin des Waldes, trafen.
Die Elbe
Galadriel ist alt und weise.
Nachdem sie den Wald verlassen
hatten,
Ging es mit Booten weiter, den Anduin hinab.
Bald
zerfiel die Gemeinschaft aber,
Und dort endet der erste Teil ihrer
Reise.
Frodo und Sam machten sich auf den Weg allein.
Sie
dachten wohl, das muss so sein.
Sie wollten das alleine
durchstehen,
Frodo wollte alleine nach Mordor gehen.
Unterwegs
bemerkten sie, dass sie Gollum verfolgte,
Der den Einen Ring an
sich reißen wollte.
Doch es gelang ihm nicht, er wurde
gezähmt,
Dann führte er sie, den Frodo und den Sam.
Sie
trafen auf Faramir, er half ihnen weiter,
Doch leider wurde er
ihnen kein Begleiter.
Durch Kankras Lauer mussten sie gehen,
Und
das bekam ihnen teuer zu stehen.
Sam dachte, Frodo sein Herr
sei gestorben.
Er nahm den Ring an sich, wollte ihn
vernichten.
Aber dann fiel es ihm wie Schuppen von den
Augen:
Frodo war gar nicht ermordet worden!
Doch dann war
es schon zu spät ihn zu holen.
Saurons Orks brachten ihn nach
Cirith Ungol.
Sam rettete ihn, sie schlichen auf leisen
Sohlen
weiter, immer in Richtung Schicksalsberg.
Als sie
dort angekommen, wollte Frodo den Ring nicht vernichten!
Doch
glücklicherweise half ihnen Gollum ihren Auftrag zu
verrichten.
Er riss den einen Ring an sich und stürzte
hinein,
In den Orodruin, und glaubt mir, das musste so sein.
Der
Ring wurde vernichtet und alles war gut,
Alle waren glücklich
und schöpften neuen Mut.
(Katrin)